Herzlich Willkommen!!!

Ich habe einen Traum!

Ich träume von einer Welt als Ort der Sicherheit...
Ich träume von einer Welt als Ort der Freiheit...
Ich träume von einer Welt als Ort der Liebe...
Ich träume von einer Welt, in der wir alle unsere wahre Bestimmung leben!

Nur ICH kann damit beginnen und meinen ganz persönlichen Teil beitragen, indem ich MEINE Welt, meinen Platz in meinem Inneren so gestalte, dass er ein Ort der Liebe und der Geborgenheit ist.

Und DU kannst es auch!

Dieser Blog soll ein Sammelbecken für die Dinge sein, welche mir auf meinem Weg zu mir begegnen. Sei herzlich eingeladen in den Beiträgen herum zu stöbern und Deine Spuren zu hinterlassen.

Ich freue mich! ♥ Priska
*
Posts mit dem Label Jetzt werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Jetzt werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 24. April 2013

LebensFreude

Was tust Du, um in Deinem Alltag Lebensfreude zu verspüren? 
Wie kannst Du heute mehr Spass in Deinen Tag bringen? 

Dieses (sehr) spontan entstandene Video soll Dich daran erinnern, dass Du nicht auf den Frühling warten musst, um wieder neue Energie in Dein Leben zu bringen. Bereits kleine Dinge können einen grossen Unterschied bewirken. 
Viel Spass! 





Montag, 7. Januar 2013

Die Zeit ist JETZT


Wenn nicht jetzt, wann dann...?!?

Es ist an der Zeit, sein Leben zu leben! 
Mach den ersten SChritt! Jetzt!






Dienstag, 17. Juli 2012

Dein inneres Licht


Soll ich Dir ein Geheimis erzählen?

Du bist perfekt. Jetzt. Genau so wie Du bist!

Und ja, ja... ich weiss, Du glaubst mir nicht. Aber ich weiss es besser - denn ich sehe, wer Du wirklich bist!

In unendlicher Liebe

Dein inneres Licht




Bild via Facebook



Samstag, 16. Juni 2012

Dienstag, 22. November 2011

BlitzLicht



Schließe Frieden mit deiner Vergangenheit!

Wer mit Personen und Ereignissen der Vergangenheit noch im Unfrieden ist, wer noch nicht verstanden und vergeben hat, der trägt schwer an ihr und lebt noch in ihr. Du kannst die Vergangenheit nicht loslassen. Die Vergangenheit lässt dich los, wenn du Frieden machst mit allem und allen. Das bringt dich in die Gegenwart. Und nur in der Gegenwart spielt das Leben.
~Robert Betz~ 
 

Bild via paintgallery.de
 

Montag, 14. November 2011

Jetzt


Der einzige Moment, der wirklich zählt, ist genau dieser. 

Gestern ist Vergangenheit, vielleicht bereits in Vergessenheit geraten. Das Morgen ist noch nicht hier und darum ist es sinnlos, darauf zuviel Energie zu verbrauchen.

Aber was geschieht genau Jetzt? Das ist doch die Frage, die uns beschäftigen sollte. Und was kann ich Jetzt tun, verbessern, geniessen? 

Stelle den jetzigen Moment ins Zentrum Deines Bewusstseins, denn was Du im Jetzt besser machst, wird auch Deine Zukunft positiv beeinflussen, währenddem Du erkennst, dass die Vergangenheit keine Rolle mehr spielt.






 Bild via pixelhunter




*

Mittwoch, 9. November 2011

Gefühl vs Emotion




Die Sache mit den Gefühlen und Emotionen


Nun, ich bin ein sehr gefühlvoller Mensch. Dies wird wohl jeder unterschreiben, der mich kennt. Gerade als Schauspielerin lebe ich von dieser Welt, in der alles möglich ist, die Bandbreite vertikal und horizontal kaum überblickbar. Jedes Mal, wenn ich mich bei einem Casting vorstellen musste und gefragt wurde, warum ich denn Schauspielerin werden wollte, lautete meine Antwort: „Die Schauspielerei erlaubt es mir, die gesamte Palette der Emotionen zu durchleben und sie dem Zuschauer weiter zu geben. Ich habe die Chance Menschen zu berühren.“

Ich liebe es, romantische Filme zu kucken, mir die Augen bei traurigen Geschichten rot zu heulen und mit Freunden zu lachen, bis der Bauch schmerzt. Ich bin Heldin darin, mich in Emotionen zu schmeissen und mich darin selber beinahe zu verlieren. Oder ich war es zumindest. Denn heute unterscheide ich klar zwischen Emotionen und Gefühlen und bei beiden Phänomenen auch zwischen Beruf und Privatleben.

Emotionen sind immer unverarbeitete Gefühle aus der Vergangenheit. Sie haben nichts mit dem Jetzt und Heute zu tun. Gewisse Situationen lösen längst Vergangenes aus unserer Schatztruhe des Unverarbeiteten und lassen es in grösstem Masse wieder aufleben.
Eva-Maria Zurhorst spricht in ihrem Buch "Liebe dich selbst und freu dich auf die nächste Krise" von genau dem Phänomen und verweist auf die Schriftstellerin Diana Richardson, die gar eine Auflistung erstellt hat, die Emotionen von Gefühlen unterscheiden lässt.
Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass bei überwältigenden Emotionen eine dicke Mauer gefühlt, und alles eng wird; Sich die Welt nur noch verschwommen und wolkig zeigt. Bei mir ist es im emotionalen Zustand so, dass ich den Eindruck habe, die Kontrolle völlig zu verlieren und von einer fremden Macht gesteuert zu werden.

Gefühle hingegen stammen aus dem Jetzt. Man ist mit sich selbst verbunden, offen, verletzlich, hat den Eindruck der Weite und der Wahrheit. So jedenfalls fühlt es sich bei mir an, wenn ich mein Innerstes offenbare. Dies hat auch wieder viel zu tun mit dem „Echt-sein“ und „Bei-sich-sein“, worauf ich später gerne noch etwas vertiefter eingehen möchte, da es eines der wichtigsten Punkte in meinem Sammelkörbchen der Erkenntnisse darstellt.

Währenddem Gefühle also echt und wahrhaftig auf die Situation bezogen sind, haben Emotionen überhaupt gar nichts im Hier verloren. Manchmal fühlt es sich zwar toll an, all diese Kraft zu spüren und rauszulassen, doch oft ist das Gegenüber dann ziemlich überfordert mit diesem Schwall von Seelenballast, der ihm da um die Ohren geschleudert wird.

Als ich mir dessen erst einmal bewusst war, versuchte ich bei aufsteigenden Emotionen inne zu halten. Mir ins Bewusstsein zu rufen, dass diese Schmerzen im Moment nichts mit der Situation zu tun haben, sondern nur mit meinen alten Verletzungen und den unverarbeiteten Dingen, die in mir schlummern und endlich gehört werden möchten. Um Aufmerksamkeit buhlend, möchten sie sich endlich Gehör verschaffen - doch leider meistens in Momenten, in denen sie überhaupt nicht zu suchen haben.

Wie wunderbar, dass ich als Schauspielerin diese Emotionen doch im Beruf verarbeiten, und „legal“ damit jonglieren kann. Leider ist dem nicht so. Wer wirklich echt sein möchte, auch als Mime, muss sich seiner Emotionen und seiner Gefühle bewusst sein und die Ursachen dafür kennen.
Wie oft habe ich versucht, alte Gefühle mir zunutze zu machen und sie im richtigen Augenblick wieder hervorzurufen. Bei mir funktionierte das nicht. Dieses ganze „Method Acting“ schien bei mir auf Granit zu stossen. Es war, als wären diese Verletzungen in einem Tresor eingeschlossen und während der Schauspielerei hatte ich nicht den Hauch einer Chance, an diese Emotionen heran zu kommen.

Heute weiss ich, dass ich nicht mit Unverarbeitetem arbeiten kann. Es ist, als würde mein Unterbewusstsein meine alten Gefühle davor schützen. 
Ich habe nur Zugang zu Schmerz, dem ich in die Augen geschaut habe, den ich angenommen und verarbeitet habe. So nützen auch einem guten Schauspieler viele gestaute und unsteuerbare Emotionen nichts. Was es hingegen in Hülle und Fülle braucht ist Aufmerksamkeit, Bewusstsein und das Kennen des eigenen Selbst. 
Vor der Kamera, wie auf jeder Bühne - auch der, des Lebens.



~Auszug aus meinem Buchprojekt~









Sonntag, 23. Oktober 2011

SelbstLiebe





Bild via view.stern


Was heisst es, sich selbst zu lieben? Alle sprechen davon, und so wenige tun es tatsächlich. Denn wahre Selbstliebe hat nichts mit dem übertriebenen Selbstbewusstsein zu tun, welches von einigen Mitmenschen demonstrativ zur Schau gestellt wird, um andere einzuschüchtern. Auch geht es nicht darum, sich jeden materiellen Wunsch zu erfüllen oder hohe Erwartungen an seine Lieben zu stellen, um auch gefühlsmässig versorgt zu werden. 

Bei der Selbstliebe geht es vielmehr darum, sich in seinem ganzen Sein vollkommen anzunehmen, im Wissen, dass man perfekt ist, genau so, wie man ist. Jetzt. In genau diesem Moment. Nicht erst dann, wenn die 7 Kilos abgenommen sind, die Prüfung bestanden oder der Wunschpartner an der Seite ist.
Es geht darum zu erkennen, dass Du (,ja DU!), genau so, wie Du da jetzt vor dem Computer sitzt, ein wundervolles, einmaliges Wesen bist, welches die Welt genau so braucht, wie Du in diesem Augenblick bist. 

Dass dies nicht ganz einfach ist, wissen wir alle. Doch wir können daran arbeiten. Uns Schritt für Schritt auf uns zubewegen, indem wir uns mehr und mehr so behandlen, wie wir mit unserem besten Freund umgehen würden. Denn, das ist es, was wir sind. Schliesslich verbringen wir doch recht viel Zeit mit uns...

In uns ist der Ursprung von allem, was wir in diesem Leben erleben dürfen. Und wenn wir uns selbst nicht mögen, wie können wir dann erwarten oder zulassen, dass uns sonst wer mag?!? ( - Der müsste ja recht bekloppt sein!)

Wenn Du Dein Leben also verbessern willst, musst Du Dein Verhältnis zu Dir verbessern. Dich mehr loben. Anerkennen, wer Du bist. Was Du bis heute schon alles geschafft hast. Deinem Dir treuen Körper mehr Aufmerksamkeit schenken und ihn liebevoll behandeln. Dein Sein schätzen und Deine Gedanken Dir gegenüber mit mehr Wertschätzung füllen. Denn das ist es, was Du verdient hast!

Lass Dir nicht einreden, dass dieses Zu-Sich-Schauen egoistisch ist. Denn, das ist es nicht. Du bist das Zentrum Deines Wirkens und Seins. Schau zu diesem Kern, denn wenn Du bei Dir bist und dich so liebst, wie Du bist, kannst Du diese Liebe auch weitergeben und empfangen!

Und lass Dir gesagt sein; Ich weiss bereits, wie wunderbar Du bist! Ich glaube an Dich, von ganzem Herzen! Nun ist es an der Zeit, dass es auch Du weisst und glaubst! :)