Herzlich Willkommen!!!

Ich habe einen Traum!

Ich träume von einer Welt als Ort der Sicherheit...
Ich träume von einer Welt als Ort der Freiheit...
Ich träume von einer Welt als Ort der Liebe...
Ich träume von einer Welt, in der wir alle unsere wahre Bestimmung leben!

Nur ICH kann damit beginnen und meinen ganz persönlichen Teil beitragen, indem ich MEINE Welt, meinen Platz in meinem Inneren so gestalte, dass er ein Ort der Liebe und der Geborgenheit ist.

Und DU kannst es auch!

Dieser Blog soll ein Sammelbecken für die Dinge sein, welche mir auf meinem Weg zu mir begegnen. Sei herzlich eingeladen in den Beiträgen herum zu stöbern und Deine Spuren zu hinterlassen.

Ich freue mich! ♥ Priska
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Freitag, 29. März 2013

KarfreitagsGedanken


Gedanken zum Karfreitag


Damit der Mensch sich in dieser Welt erfahren kann, ist er dem Gesetz der Polarität unterworfen. Das Licht bedingt den Schatten, ansonsten kann es nicht wahrgenommen werden.
Unsere Entwicklung liegt darin, unsere Schatten, die uns in der Umwelt gespiegelt werden (was trifft, betrifft!), auf eine konstruktive Art und Weise zu integrieren, damit sie nicht zur Hintertür hereinfallen müssen.

Wann immer wir einen Schatten integrieren und ihn somit erlösen, befindet eine Befreiung, sowie eine Entwicklung statt. So liegt oftmals im grössten Schatten der wertvollste Schatz, den es zu erkennen und zu bergen gilt.

www.saskatchawea.ch






Mittwoch, 13. Juni 2012

NachGedacht


Was ist es, das uns immer wieder zurückhält, unsere persönliche Fabulosität in die Welt zu tragen? Wo sitzt dieser kleine Dämon, der uns davon abhält, das Gaspedal voll durchzudrücken und uns immer wieder Zweifel ins Ohr flüstert? 

Nach einem Zitat von Marianne Williamson ist es unser eigenes Licht, welches uns ängstigt. Die Furcht vor der eigenen Grösse, die uns davon abhält, aus dem Schatten hinauszutreten und uns der Welt rückhaltlos zu zeigen. 

Dem ist wohl so. Aber warum?
Nun, auf meinem Weg ist mir immer wieder der gute alte Begleiter "Stolz" begegnet. Und dafür muss ich bei Gott kein heissblütiger Spanier oder machoider Sizilianer sein. Im Gegenteil. Aufgewachsen in Mittelhäusern, einem kleinen Schweizerdorf (,welches dazumal aus mehr Kühen als Einwohner bestand...), ist mir Herr oder Frau Stolz stets ein treuer Gefährte gewesen. Und dieser kann sich immer wieder gross und mächtig melden, wenn ich ihm gefährlich werde, und vorhabe, mich aufs Glatteis zu begeben. 

Was, wenn ich stürze? Was wenn ich falsch liege? Wenn ich versage? Wie gehe ich mit dieser Peinlichkeit um?

Aber genau dahinter liegt der Schatz begraben. Der Stolz will nicht im Unrecht sein. Er will gewinnen, der Beste sein. 
- Und er will unabhängig sein. Vorallem das. Unabhängig. 

Diese Unabhängigkeit ist es, die uns davon abhält, tatsächlich zuzulassen. Sie ist es, die uns immer etwas zurückhalten lässt, da ihre grösste Angst darin besteht, die Kontrolle zu verlieren. Die Kontrolle, die den Stolz stützt und ihm die Sicherheit gibt, die er braucht.

Wollen wir aber frei sein, die Liebe zulassen und unser ganzes Potenzial leben, müssen wir loslassen. Wir können darauf vertrauen, dass wir jederzeit gestützt werden. Auch wenn wir den Weg heute noch nicht kennen, sehen oder verstehen. 
Wir dürfen lernen, die Welt als Platz der unendlichen Möglichkeiten zu sehen, anstelle dauernd aus der Sicht des Mangels zu denken. Von Moment zu Moment unser Herz ins Jetzt geben. Voll und ganz. Ohne Kompromisse. 

Dazu dürfen wir getrost die Idee abgeben, dass wir uns durch irgendwelche Güter oder berufliche Positionen definieren. Wir können die Meinung von anderen Menschen über uns einfach stehen lassen, im Wissen, dass sie nichts mit der tatsächlichen Wahrheit zu tun hat.

Wenn wir dies schaffen, dann glaube ich, werden wir frei. Für die Liebe. Die Fülle. Das Leben. In unserer ganzen Grossartigkeit.






Samstag, 22. Oktober 2011

Butterflied


Meine Lieben

Nächste Woche beginne ich mit meiner Ausbildung zum Emotion Coach, mit dessen zu erlernenden Werkzeugen ich Menschen helfen möchte, ihr eigenes inneres Licht wieder zu entdecken und leuchten zu lassen. 
Denn manchmal stellt und das Leben schwierige Aufgaben. Alles scheint auf den Kopf gestellt, nichts ist, wie es einmal war. Wir stecken offensichtlich in einer Sackgasse, aus der wir keinen Ausweg sehen.

Die Wahrheit ist, dass wir die Schlüssel zu unseren Lebenstoren in uns tragen. Sie wollen nur entdeckt werden.

Seit einiger Zeit verspüre ich ganz stark den Wunsch, Menschen, in ebensolchen Krisen zu helfen. Denn genau diese schwierigen Lebenssituationen bergen den grössten Schatz, wenn wir nur innehalten und ihn suchen.
Wie schön, wenn ich Werkzeug sein darf, genau diese ersten Spatenstiche zu tun. 

Ich freue mich von Herzen auf die kommende Zeit und darauf, was sich sonst noch alles in meinem Leben verändern wird. 

Jedenfalls habe ich heute, ein halbes Jahr nach meinem eigenen Geburtstag, diesen neuen Blog ins Leben gerufen. Er steckt zwar noch in den Kinderschuhen, wird wohl noch viele Male sein Outfit wechseln, ist jedoch bereit, Geburtsort diverser Beiträge zum Thema "Wegfindung" zu sein.

"Saskatchawea" ist ein Name, welcher mich seit meiner Kindheit begleitet. Als kleines Mädchen sah ich einen Film, in dem eine Indianerin mit ebendiesem Namen mich zutiefst beeindruckte. Aufgeschrieben auf einen kleinen Fetzen Papier, behütete ich den Namen in meiner blumenbemalten Schatztruhe bis zum heutigen Tag.

Als ich vor Kurzem über einen möglichen Namen nachdachte, blieb ich bei einer Namensauflistung im Internet an dem indianischen "Sacajawea", dem Wort der Shoshonen für "Vogelfrau", hängen. 
Wikipedia sei Dank war schnell klar, dass es diese Sacajawea aus meinem Film tatsächlich gegeben hat und gar als Nationalheldin gefeiert wurde.

So fand ich zurück zu meinem Namen aus der Kindheit und möchte ihn nun auch für meine kommenden Coachings neu beleben. 


Seid also herzlich willkommen auf meiner neuen Seite und eingeladen, Eure Spuren zu hinterlassen!


Von Herzen,
Eure Priska








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