Herzlich Willkommen!!!

Ich habe einen Traum!

Ich träume von einer Welt als Ort der Sicherheit...
Ich träume von einer Welt als Ort der Freiheit...
Ich träume von einer Welt als Ort der Liebe...
Ich träume von einer Welt, in der wir alle unsere wahre Bestimmung leben!

Nur ICH kann damit beginnen und meinen ganz persönlichen Teil beitragen, indem ich MEINE Welt, meinen Platz in meinem Inneren so gestalte, dass er ein Ort der Liebe und der Geborgenheit ist.

Und DU kannst es auch!

Dieser Blog soll ein Sammelbecken für die Dinge sein, welche mir auf meinem Weg zu mir begegnen. Sei herzlich eingeladen in den Beiträgen herum zu stöbern und Deine Spuren zu hinterlassen.

Ich freue mich! ♥ Priska
*

Mittwoch, 13. Juni 2012

NachGedacht


Was ist es, das uns immer wieder zurückhält, unsere persönliche Fabulosität in die Welt zu tragen? Wo sitzt dieser kleine Dämon, der uns davon abhält, das Gaspedal voll durchzudrücken und uns immer wieder Zweifel ins Ohr flüstert? 

Nach einem Zitat von Marianne Williamson ist es unser eigenes Licht, welches uns ängstigt. Die Furcht vor der eigenen Grösse, die uns davon abhält, aus dem Schatten hinauszutreten und uns der Welt rückhaltlos zu zeigen. 

Dem ist wohl so. Aber warum?
Nun, auf meinem Weg ist mir immer wieder der gute alte Begleiter "Stolz" begegnet. Und dafür muss ich bei Gott kein heissblütiger Spanier oder machoider Sizilianer sein. Im Gegenteil. Aufgewachsen in Mittelhäusern, einem kleinen Schweizerdorf (,welches dazumal aus mehr Kühen als Einwohner bestand...), ist mir Herr oder Frau Stolz stets ein treuer Gefährte gewesen. Und dieser kann sich immer wieder gross und mächtig melden, wenn ich ihm gefährlich werde, und vorhabe, mich aufs Glatteis zu begeben. 

Was, wenn ich stürze? Was wenn ich falsch liege? Wenn ich versage? Wie gehe ich mit dieser Peinlichkeit um?

Aber genau dahinter liegt der Schatz begraben. Der Stolz will nicht im Unrecht sein. Er will gewinnen, der Beste sein. 
- Und er will unabhängig sein. Vorallem das. Unabhängig. 

Diese Unabhängigkeit ist es, die uns davon abhält, tatsächlich zuzulassen. Sie ist es, die uns immer etwas zurückhalten lässt, da ihre grösste Angst darin besteht, die Kontrolle zu verlieren. Die Kontrolle, die den Stolz stützt und ihm die Sicherheit gibt, die er braucht.

Wollen wir aber frei sein, die Liebe zulassen und unser ganzes Potenzial leben, müssen wir loslassen. Wir können darauf vertrauen, dass wir jederzeit gestützt werden. Auch wenn wir den Weg heute noch nicht kennen, sehen oder verstehen. 
Wir dürfen lernen, die Welt als Platz der unendlichen Möglichkeiten zu sehen, anstelle dauernd aus der Sicht des Mangels zu denken. Von Moment zu Moment unser Herz ins Jetzt geben. Voll und ganz. Ohne Kompromisse. 

Dazu dürfen wir getrost die Idee abgeben, dass wir uns durch irgendwelche Güter oder berufliche Positionen definieren. Wir können die Meinung von anderen Menschen über uns einfach stehen lassen, im Wissen, dass sie nichts mit der tatsächlichen Wahrheit zu tun hat.

Wenn wir dies schaffen, dann glaube ich, werden wir frei. Für die Liebe. Die Fülle. Das Leben. In unserer ganzen Grossartigkeit.






Montag, 11. Juni 2012

PartnerSchaft


So bald du einem anderen Menschen erlaubst, dir wirklich nah zu kommen, bist du erneut der Spielball eines Paradox. Du sehnst dich nach Nähe UND Freiheit. Jede deiner Zellen braucht beides. Engsten Kontakt und den Freiraum zum Wachsen. Fehlt die Nähe, gibt es keine Beziehung. Fehlt die Freiheit zu wachsen, beginnst du irgendwann die Beziehung dafür abzulehnen, dass sie dich begrenzt. Oberflächlich sieht es so aus, als wenn immer nur eines wirklich möglich wäre.

Doch wenn du dich dem Paradox hingibst,...
wenn du erkennst, dass du beides existentiell zum Leben brauchst,...
...und dass du nicht bereit bist, auf das eine oder das andere zu verzichten,...
findet dich eine Synthese, die du nicht für möglich gehalten hast.

Du entdeckst die vollendete, stille Freiheit in deiner 100%igen Hingabe an die Nähe. Und du kommst dem anderen näher als nah, in dem du ihn vollständig loslässt und wachsen lässt. In dem du beide Impulse klar und bewusst bejahst, entdeckst du, dass jede deiner Zellen und du selbst und deine Beziehung in einem intelligenten Rhythmus zwischen Zuwendung und Freiheit, Nähe und Wachstum pulsiert.

In dem ihr euch dem Tanz dieser polaren Bedürfnisse bewusst und ehrlich hingebt, erfüllt ihr das dritte existentielle Grundbedürfnis jeder Beziehung: Ihr setzt Extase frei.

~Veit Lindau~


Sonntag, 10. Juni 2012

BlitzLicht


Erweitere deine Horizonte. Verleihe deiner Vision mehr Tiefe. Sieh mehr in dir, als du glaubst, dass da zu sehen ist. Sieh auch mehr in deinem/deiner Partner/in.

Du wirst in deiner Beziehung - oder irgend jemandem - nie einen schlechten Dienst erweisen, wenn du mehr in den anderen siehst, als sie dir offenbaren. Denn da ist mehr - erheblich mehr. Nur die Angst hält sie davon ab, es dir zu zeigen. Wenn andere merken, dass du mehr in ihnen siehst, werden sie sich sicher fühlen und dir auch zeigen, was du offensichtlich schon siehst.


~ Neale Donald Walsch in "Gespräche mit Gott", Band 1, S. 218 ~
 
 
Bild via pinterest
 
 

Montag, 4. Juni 2012

HeilArbeit

Dr Lissa Rankin, eine meiner grossen Inspirationsquellen, ist dabei, Ihr Buch zu schreiben. Hier ein Auszug daraus: Ihre 15 Wege, wie Heiler ihre Arbeit verbessern können (frei übersetzt von mir):

1. Listen.
(Hör zu)

2. Open your heart.
(Öffne Dein Herz)

3. Make eye contact.
(Schaue den Menschen in die Augen)

4. Take your hand off the doorknob and sit down.
(Begegne Deinem Gegenüber auf Augenhöhe)
5. Be present.
(Sei präsent)

6. Offer healing touch.
(Biete heilende Berührungen an)

7. Invite your patient to be your partner.
(Lade den Patienten ein, Dein Partner zu sein)

8. Avoid judgment.
(Vermeide (Be-)Wertungen)

9. Educate, but don’t dictate.
(Lehre, aber schreibe nicht vor)

10. Choose your words with care and remain optimistic.
(Wähle Deine Worte vorsichtig und bleibe optimistisch)

11. Trust your patient’s intuition.
(Vertraue der Intuition Deines Patienten)

12. Be respectful of other practitioners who are treating your patient.
(Sei respektvoll gegenüber anderen Ärzten oder Therapeuten Deines Patienten)

13. Reassure your patients they are not alone.
(Beruhige Deinen Patienten - sie sind nicht alleine)

14. Encourage stress relief and let your presence relieve stress.
(Fördere den Stress-Abbau und lasse Deine Präsenz Stress abbauen)

15. Offer hope, because no matter how grim the prognosis, spontaneous remission is always possible.
(Schenke Hoffnung, denn wie auch immer die Prognose aussieht, gibt es immer wieder plötzliche Heilungen)
 
 Bild via owningpink.com

Donnerstag, 31. Mai 2012

Dein inneres Licht



Das grösste Geschenk, das Du Dir selber machen kannst, ist Vertrauen.

Vertrauen in das Leben.
Vertrauen in Dich.
Vertrauen in mich.

Das ist alles!
So einfach ist das! 

In grossem Vertrauen,

Dein inneres Licht




Dienstag, 29. Mai 2012

BlitzLicht


Wird das Ei von außen zerstört,
endet das Leben.
Wird es aber von innen zerstört,
beginnt das Leben.
Große Dinge beginnen immer innen.

If egg is broken by outside force,
life ends.
If broken by inside force,
life begins.
Great things always begin from inside.




~gefunden bei Thomas Barrett, übersetzt ins Deutsche von Irene Söding, Bild: unbekannter Fotograf~


 

Donnerstag, 17. Mai 2012

BlitzLicht

 
Schenke dir selbst, was du von anderen erwartest

Schreib dir in Ruhe auf, was du dir alles von deinen Nächsten, deinem Partner, deinen Kindern, deinen Freunden, Kollegen, Vorgesetzten usw. wünschst. Dann frage dich: „Gebe ich das mir eigentlich selbst?“ Wir erwarten von Anderen oft etwas, das wir uns selbst vorenthalten. Schenke dir selbst Liebe, Lob, Wertschätzung, Vergebung, Zuhören, Freude, Zeit, Raum, Stille, Blumen und andere Geschenke. Und nimm dich selbst in die Arme und sage: „Ich habe meine Liebe verdient. Ich liebe mich und gehe jeden Tag liebevoller, sanfter und geduldiger mit mir um.“
 
~Robert Betz~ 
 Bild via flickriver.com
 

Montag, 14. Mai 2012

FarbenSprache


Im Rahmen meiner Ausbildung zum Emotion-Coach durfte ich im letzten Ausbildungsblock die Farben sprechen lassen. Ich hätte nicht gedacht, was man mit Malen alles an Emotionen heraufholen kann. Unfassbar...

Ich werde in Zukunft öfters wieder Mal meine Malsachen auspacken und darauflosmalen. Mit den Händen, den Gefühlen, den Kopf in die Ferien schickend.




Donnerstag, 10. Mai 2012

Michaela Merten


Cross the bridge when you come to it!


Die Schauspielerin, Autorin und Lifecoach Michaela Merten spricht mir in diesem Interview so sehr aus dem Herzen, dass ich mir nach diesen Worten nichts mehr wünsche, als sie einfach zu umarmen!

Noch nie konnte mein Ursprungs- und Wunschberuf der Schauspielerin so in seinem Kern beschrieben und nur selten die innere Erlebenswelt auf meinem Weg als Emotion-Coach so treffend wiedergegeben werden.

Danke Michaela! Danke für diese wahren Worte und Dein Inspiration-Sein.


- Ich beginne schon mal ein Treffen unter Berufs- und Visions-Kolleginnen mit Michaela zu visualisieren :)






Donnerstag, 26. April 2012

BlitzLicht

Nimm an und erkenne!

Viele fragen: „Warum? Wozu der Schmerz, wozu das Leid, der Mangel, die Ungerechtigkeit?“ Aber dieses „Warum?“ ist in Wahrheit ein NEIN. Sie wollen gar keine Antwort hören, sie sagen eigentlich: „Ich will nicht, dass dies da ist!“ Den Sinn kannst du erst dann erkennen, wenn du dich dem Gedanken öffnest, dass es einen Sinn gibt. Erst Annahme, dann Erkenntnis. 
~Robert Betz~ 
 
 Bildquelle mir unbekannt
 
 

Dienstag, 24. April 2012

RaumSache


Was für ein Moment...

Ihr Lieben, ich bin so glücklich und dankbar!

Viele Wünsche, Träume und Bilder haben sich manifestiert und Saskatchawea, Dein Weg zu Dir hat nun einen wundervollen Platz, ein Herz und eine Seele.

Ich freue mich auf viele heilsame, schöne, intensive, engelgetragene Momente in diesem Raum der Wunder!












♥



Samstag, 21. April 2012

KinderSache



...Erziehen heisst, die eigene Lebens-, Welt- und Glaubenssicht leben und begründen, darauf vertrauen, dass dieses Grundfest der tragfähige "Unterbau" für den dann eigenen Weg eines jeden Kindes ist...








Bild via pinterest



Dienstag, 17. April 2012

EngelsBoten


Die letzten Tage durfte ich in Engelberg vier Ausbildungstage zur medialen Engelbotschafterin geniessen. Eine ganz und gar wundervolle Erfahrung. 

Die zauberhafte Veronika Filyo-Pérez, selber von Doreen Virtue zertifizierte Angel Therapeutin, hat uns eine Fülle an Infos und Techniken mit auf den Weg gegeben und uns das Gefäss geboten, ganz in die Energie der Engel einzutauchen.
Die Ergebnisse waren mehr als nur verblüffend und ganz und gar wundervoll. Einmal mehr bin ich unglaublich dankbar für diese himmlische Unterstützung die wir kriegen, wenn wir nur darum bitten und aufmerksam hinhören-, sehen-, fühlen.

Gehaust habe ich die Tage im St. Josefshaus, ein Hotel geführt von Ordensschwestern der Franzsiskanerinnen. Die Gastfreundschaft und der einmalig trockene Humor der Nonnen hat dem Ganzen noch die perfekte Würze gegeben.

Nun, ich freue mich auf die Erfahrungen der Readings, die ich ab sofort in meinem Raum der Wunder anbieten kann...














Sonntag, 15. April 2012

BlitzLicht

 
Bleib bei dir!

Wenn uns andere Vorwürfe machen, Erwartungen einfordern oder uns kritisieren, lösen Sie meist in uns unangenehme Gefühle aus. Werde an dieser Stelle sehr aufmerksam für das, was sich in dir abspielt. Unser Verstand produziert jetzt ganz schnell Gegenvorwürfe oder Gedanken, mit denen wir uns rechtfertigen oder verteidigen wollen. Zugleich tauchen Gefühle auf wie Ärger, Wut, Beleidigt- oder Gekränkt-Sein und andere.
Sobald du dies bemerkst und sprich innerlich zu dir: „Bleib bei dir, Anna/Kurt (dein Vorname hier einsetzen)!“ Atme tief durch und schieß nicht mit Worten zurück, sondern schweige für ein paar Sekunden. Halte deine Konzentration auf deine innere Bewegungen von Gefühlen und Gedanken. Dann sage, so ruhig du kannst: „Was du sagst, löst in mir das Gefühl von ..... aus. Ich weiß, das ist mein Gefühl. Danke dafür. Ich werde mich darum kümmern.“ Oder sage: „Ich kann dir im Moment darauf nichts sagen. Ich muss das erst mal sacken lassen, weil es mich ....(Gefühl) macht.“

Der innerlich ausgesprochene Satz „Bleib bei dir“ ist ein Schlüsselsatz, der dir hilft, mehr und mehr selbstzentriert zu bleiben und die äußeren Angriffe für deinen eigenen inneren Frieden zu nutzen. Wenn du spontan reagierst, verlässt du dich selbst und verfängst dich im Spiel von Angriff und Verteidigung oder in Rechthaberei.

Der andere darf dich angreifen, daran kannst du nichts ändern. Das ist seine Angelegenheit. Aber wie du reagierst, das ist deine Angelegenheit. Im Angriff des anderen liegt ein potentielles Geschenk für deinen eigenen inneren Frieden. Ob du es nutzt, liegt an dir.
~Robert Betz~
 
 
 Bild via fotocommunity.de